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Wie lassen sich Warenkorbabbrüche verringern?

Lesen Sie jetzt unsere hilfreichen Tipps!

Viele Leute besuchen mehrere Websites, füllen ihren Warenkorb mit Produkten und verlassen dann aber die Seite ohne Kauf und sorgen für einen Warenkorbabbruch. Falls Sie Personen auf Ihrer Seite hatten, die den Kauf abgebrochen haben, sollten Sie dem auf den Grund gehen. Es gibt zahlreiche Ursachen dafür. 

Im nachfolgenden Artikel zeigen wir Ihnen Gründe warum es zu einem Warenkorbabbruch kommen kann und wie sie diesen vermeiden.

Unerwartete Zusatzkosten

Ein Grund für Warenkorbabbrüche sind zu hohe unerwartete Kosten, wie etwa Versandgebühren. Auf manchen Websites sind die Versandkosten höher als das eigentliche Produkt im Warenkorb, darauf hat niemand Lust. Versandkosten sind okay, solange sie im Rahmen bleiben.

Noch nerviger ist es für viele Kunden jedoch, wenn es im Vorhinein keine Möglichkeit gibt, die Versandkosten zu erfahren. Falls möglich sollten Sie für Ihre Kunden kostenlosen Versand anbieten und das gut sichtbar auf die Produktseite schreiben.

Falls kostenloser Versand keine Option ist, kommunizieren Sie im Vorhinein transparent, wie hoch die Versandkosten sind. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen beim Bezahlvorgang. Hängen die Versandkosten beispielsweise vom Paketgewicht ab, dann sollte das Gewicht der Produkte ersichtlich sein.

Es wird ein Account benötigt

Wenn eine Website Sie nur kaufen lässt, indem Sie einen Account haben, kann das sehr nervenaufreibend sein. Sie sollten es in jedem Fall vermeiden, die Nutzer dazu zu zwingen einen Account zu erstellen, wenn sie dies nicht möchten. So verringern Sie die Gefahr für einen Warenkorbabbruch.

Ist der Käufer mit den Produkten zufrieden, wird er Ihre Website wieder besuchen und höchstwahrscheinlich einen Account erstellen. Beim ersten Besuch sollte es jedoch so leicht wie möglich gehen, denn dadurch schaffen Sie auch ein Einkaufserlebnis was im Kopf bleibt.

Um das umzusetzen, könnten Sie beispielsweise einen Einkauf als Gast anbieten. Somit kann jeder, der keinen Account erstellen möchten, trotzdem einkaufen. Falls es sich wirklich nicht vermeiden lässt und Ihre Kunden einen eigenen Account benötigen, machen Sie es so leicht wie möglich: Ein Passwort und eine E-Mail-Adresse reichen aus.

Ein komplizierter Bezahlvorgang

In der Regel hat der Bezahlvorgang fünf bis sechs Schritte. Nichts sorgt häufiger für Warenkorbabbrüche als ein langgestreckter Bezahlvorgang. Lassen Sie Ihre Nutzer daher nicht erst sechs Schritte gehen; je weniger, desto besser. Wir empfehlen drei Schritte im Bezahlvorgang.

Lassen Sie Ihre Nutzer zuerst die Adressinformationen sorgfältig ausfüllen, damit sichergestellt ist, dass die Produkte am Ende auch ankommen. Fragen Sie hier jedoch nur nach den relevanten Daten.

Danach sollten die Bezahlinformationen folgen. Denken Sie daran, auch hier nur das Notwendigste abzufragen. Zum Schluss folgt dann eine Übersicht der Bestellung, in der die Nutzer kontrollieren können, ob alles korrekt ist.

Mehr brauchen Sie gar nicht. Achten Sie auch darauf, dass bei den Seiten des Bezahlvorgangs keine Ablenkungen vorhanden sind, etwa durch Text im Hintergrund oder andere Informationen.

Zahlungssicherheit

Zahlungssicherheit ist essenziell für Ihre Nutzer, besonders dann, wenn sie ihre Kreditkartendaten angeben. Deshalb müssen Sie während des Bezahlvorgangs Vertrauen schaffen. Eine Möglichkeit, mit der Sie das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen können, ist eine aktive SSL Verschlüsselung.

Eine weitere Möglichkeit ist das Einbinden der Logos der Kreditkartenanbieter wie Mastercard und Visa.

Zu guter Letzt sollten Sie Ihren Käufern auch mehrere Bezahlmöglichkeiten geben. Bieten Sie die Zahlungsdienstleister an, zu denen Ihre Käufer Vertrauen haben, etwa Klarna und PayPal.

Tipp: Bevor Ihre Nutzer den Kauf abschließen, könnten Sie sagen, dass der Bezahlvorgang gesichert ist. Schreiben Sie dafür beispielsweise „Zum sicheren Bezahlvorgang übergehen“ auf den Button zum Kaufabschluss.

Wie lässt sich ein Warenkorbabbruch verhindern?

Es gibt einige Dinge, die Sie umsetzen können, um den Warenkorbabbruch zu vermeiden:

  • Zweistufiger Bezahlvorgang

Die erste Funktion ist ein zweistufiger Bezahlvorgang. Dabei fragen Sie im ersten Schritt nach dem Namen und der E-Mail-Adresse Ihrer Nutzer und danach geht es zur Angabe der Zahlungsinformationen.

Falls nun ein Kunde seinen Kauf abbricht, haben Sie seine E-Mail-Adresse und können mit ihm Kontakt aufnehmen. 

  • Remarketing

Wenn Sie auf Ihrer Website Warenkorbabbrüche bemerken, können Sie versuchen, dem Nutzer die Produkte im Warenkorb durch Remarketing anzuzeigen. Das bedeutet, dass wenn der Nutzer im Internet unterwegs ist, es Ihre Produkte oder Dienstleistungen angezeigt bekommt und auf Ihre Website zurückkehrt. 

Sobald er wieder auf Ihrer Seite ist, können Sie ihn zu seinem Warenkorb zurückbringen, sodass der Kauf abgeschlossen werden kann.

  • Optimieren Sie Ihre Seite für den Bezahlvorgang

Optimieren Sie die Seite für Ihren Bezahlvorgang. Warenkorbabbrüche werden passieren, das lässt sich nicht komplett verhindern. Sie können allerdings die Seite optimieren und damit Warenkorbabbrüche verringern.

Viele Websites bieten Dienstleistungen, mit denen Sie Probleme auf Ihrer Seite erkennen können. Dann können Sie da ansetzen und diese Stellen optimieren und somit die Häufigkeit des Warenkorbabbruchs verringern.

Zusätzlich könnten Sie auch A/B-Testing betreiben, um sicherzustellen, dass Ihre Veränderungen auch für Verbesserungen beim Warenkorbabbruch sorgen und Ihnen nicht nur ein gutes Gefühl bescheren.

Wenn Sie Kaufabbrüche verringern wollen, dann halten Sie sich an unsere hilfreichen Tipps. Optimieren Sie Ihre Website stetig und nehmen Sie die Sicht Ihrer Kunden ein: Wie würden diese auf ein gewisses Eingabefeld oder geforderte Daten reagieren?