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one.com verzeichnet starke Zuwächse während der Coronakrise

Erstellt 10.06.2020

Mit Rekordumsätzen in mehreren Märkten, beispielsweise einer Steigerung von 53 % in Dänemark, spürte one.com während der Coronakrise die Umstellung der Geschäftstätigkeit in Nordeuropa.

one.com, das sein primäres Entwicklungsbüro in Kopenhagen hat, ist eines der führenden europäischen Unternehmen im Bereich Webhosting und Weblösungen. Insgesamt konnte one.com während der Coronakrise einen sehr starken Zustrom an neuen Kunden verzeichnen. Obwohl one.com auf dem dänischen, norwegischen, schwedischen, niederländischen und belgischen Markt bereits führend ist, konnte das Unternehmen in Dänemark im April und Mai mit 53 % noch den höchsten Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen.

„Als die Länder in Nordeuropa in den Lockdown gingen, merkten wir bei one.com, dass sich sehr viele Unternehmer unglaublich schnell auf eine virtuelle Tätigkeit umstellten. Dieser Trend zeigte sich in unseren Zuwächsen in diesem Zeitraum. Wenn wir uns als Gegenbeispiel unser Nachbarland Schweden ansehen, das die geringsten Beschränkungen hatte, indem etwa Fitnessstudios und Bars geöffnet blieben, so konnten wir dort im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur ein Wachstum von 7 % verzeichnen“, sagt Morten Grauballe, Chief Product Officer bei one.com.

In diesen Zeiten gehören Restaurants und Einzelhandelsunternehmen zu den Arten von Unternehmen, für die es wirklich sinnvoll ist, auf eine virtuelle Plattform umzusteigen. In Dänemark sind die umsatzstärksten Kunden von one.com Bekleidungsgeschäfte, Restaurants und Inneneinrichtungsgeschäfte sowie andere kleinere Unternehmen.

„Die meisten unserer Neukunden in Dänemark, die im April und Mai online gingen, haben sogleich die größten Umsätze erzielt. Dieser Trend war am stärksten bei Bekleidung, Inneneinrichtungen und bei Restaurants zu beobachten. Diese Kunden konnten ihre Geschäftstätigkeit auf Lieferservice oder Take-away umstellen“, erklärt Grauballe.

Auch in Ländern wie den Niederlanden, Belgien und Norwegen verzeichnete one.com einen deutlichen Zuwachs an Neukunden. In Belgien gab es für one.com im April und Mai im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von über 40 %, während dies zugleich eines der am stärksten von der Coronapandemie betroffenen europäischen Länder war. Ebenfalls in Belgien befindet sich der Kunde mit dem höchsten Umsatz in diesem Zeitraum – ein Gartencenter, das erst am18. März dieses Jahres Kunde bei one.com wurde. Sowohl in Norwegen als auch für die Niederlande liegt das Marktwachstum jetzt bei über 30 %.

Obwohl der Hintergrundgrund für das Wachstum von one.com eher trister Natur ist, sieht one.com es als eine positive Leistung an, seinen vielen neuen Kunden geholfen zu haben, ihre Geschäfte sowohl während der Coronakrise als auch danach am Laufen zu halten.

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